Luxus Privatgeburt - Berichte über Hausgeburten von Müttern

Natürlich gebären? Aber sicher!

Große Studien mit mehreren hunderttausend Teilnehmerinnen haben belegt, was wir immer schon vermutet haben: Die Hausgeburt ist sicher. Und nicht nur das: sie ist sogar höchst befriedigend, wie die zahlreichen Hausgeburtsmütter im liebevoll gestalteten Buch "Luxus Privatgeburt" belegen. Diese Luxus-Mütter berichten in Wort und Bild von den magischen Momenten der Geburt im eigenen Zuhause, von der Ungestörtheit, vom häuslichen Wochenbett und davon, wie schön es ist, ganz Frau sein zu dürfen.

Dass diverse Frauenärzte im Vorfeld einer Hausgeburt wenig begeistert von dieser Geburtsvariante sind, überrascht kaum, zumal es hier ja auch um viel Geld geht, das dem Arzt davon schwimmt, wenn sich eine Frau nur noch von der Hebamme betreuen lässt. Was ist zu tun? Den Arzt wechseln oder aber nicht mehr hingehen und sich von der Hebamme umsorgen lassen.

"Luxus Privatgeburt" macht deutlich, dass die Zukunft glücklicher Mütter und Kinder in unserer eigenen Hand liegt. Es geht darum, Verantwortung zuzulassen und als Frauund werdende Mutter kein Konsumdenken an den Tag zu legen. Wer, mit einer kompetenten Hausgeburtshebamme an seiner Seite, eine Hausgeburt plant und durchführt, hat eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit "sehr gute" Geburt. So gesehen bewerten rund 95 Prozent der Mütter aus "Luxus Privatgeburt" ihre Geburt mit "sehr gut" und stellen der Klinikgeburt in den meisten Fällen gleichzeitig ein schlechtes Zeugnisaus. Zu viele Kaiserschnitte, Dammschnitte, Einsätze von Saugglocke und Zange lassen die vermeintlich sichere Klinikgeburt unter einem besonderen Licht erscheinen.

Es ist an der Zeit, sich zu fragen, ob nicht etwa die miserablen Klinikgeburten dazu führen, dass Frauen keine Lust auf weitere Kinder haben. Was man von den Hausgeburtsmüttern aus "Luxus Privatgeburt" nicht behaupten kann. Hier liegt die durchschnittliche Kinderanzahl pro Frau bei stolzen 2,4 Kindern (Vergleich Bundesdurchschnitt: 1,6 Kinder pro Frau).

Eine Hausgeburt macht Lust auf Geburt und fördert den Spaß an der Familie.

Mehr zu "Luxus Privatgeburt" im Forum zum Buch auf www.privatgeburt.de

 

Luxus Privatgeburt - Über Hausgeburten
Neu 2009:
"Luxus Privatgeburt"
Viele ergreifende Berichte von Müttern mit Bildern

Stillen und Tragen
Das Forum für engagierte Eltern

Geburtshaus Nannhofen bei München
Ein Refugium für werdende Mütter, die nur ins Krankenhaus gehen, wenn sie krank sind

Eine kleine Einführung zum Thema
von Ina Rieder - Hebamme mit Mut zur Natur

Stillen - keine Frage
völlig private Ansichten, nicht für Mediengeschädigte zur Nachahmung geeignet

Hebammen Websites

Checkliste für Hausgeburt

Stimmen und Gegenstimmen

Familie Kirschner
8 Hausgeburten nach einem Kaiserschnitt - aus Erfahrung klug.

Ernährungsindustrie
Einseitige Darstellung gegen Konzerne

Manche finden meine Initiative für Hausgeburt aggressiv bis verrückt wie man im Forum bei www.brigitte.de mitlesen konnte. Manche stören sich an gewissen Formulierungen. Trotzdem lasse ich diese Seiten wie ich sie einst verfaßt habe auf die Gefahr hin mißverstanden zu werden als bescheidene Gegenstimme zum typisch deutschen Medizinwahn in Sachen Geburt. Zum Glück gibt es noch Hebammen in Deutschland, die bereit sind, sich den üblen Nachreden und Vorhaltungen von Krankenhausgeburtsverfechtern auszuliefern oder besser gesagt entgegenzustellen. Besonderer Dank geht an unseren lieben Dr. Lehmann / Frauenarzt und seine Frau Alina / Hebamme, die bereit waren, unser 2. Kind zuhause zu entbinden, nachdem unser erstes durch Kaiserschnitt zur Welt kam und uns bis auf wenige Ausnahmen alle für verrückt erklärt hatten. Ich erspare mir und den Lesern, über die traumatische Geburt im Krankenhaus zu berichten, die mit einem Kaiserschnitt endete. Wichtiger Hinweis sei noch gestattet: Wir empfehlen niemand eine Hausgeburt, wenn Mutti und Vati Zweifel hegen. Solche "Hausgeburten" mit Zwiefel enden sowieso meistens im Krankenhaus. Die Hebamme des Vertrauens entscheidet, was am besten für Mutti und Kind ist. Dafür gibt es sie ja: Hausgeburtshebammen.
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